Chronik der Marktgemeinde Göstling an der YbbsLieber Besucher, wir freuen uns Ihnen die Göstlinger Gemeinde-Chronik veröffentlichen zu können. Herzlichen Dank an die Herrn Hermann Strobl und Georg Perschl für die Erstellung dieser Lektüre.
Hinweise:
Informationen zur Erstellung der Chronik
Die Gemeindechronik wurde von Obersekretär Wilhem Schörgmayer 1962 begonnen. Schörgmayer arbeitete sich mit Hilfe verschiedener Quellen bis ins (nicht belegbare) Jahr 994 n. Chr. zurück und begann 1946 mit seinen eigenen Aufzeichnungen. Nach seiner Pensionierung wurde die Arbeit von Obersekretär Hubert Blamauer bis in die heutigen Tage fortgeführt.
Wir finden daher besonders seit dem Jahre 1945 eine beinahe lückenlose Dokumentation unserer Ortsgeschichte, bestehend aus zahlreichen Anmerkungen, Protokollen, Zeitungsausschnitten und Fotos. Nicht jedes Detail ist heute unbedingt erwähnenswert, das Buch bedarf daher einer gründlichen Durchsicht. Ebenso muss die oftmals protokollartige Kanzleisprache der Chronik der besseren Lesbarkeit halber eine behutsame Überarbeitung erfahren.
Grundsätzlich soll der Text in seiner Ursprünglichkeit erhalten bleiben; weil sich aber auch die Sprache weiterentwickelt, werden da und dort heute nicht mehr verwendete Begriffe durch modernere ersetzt.
Kurze Informationen in den Randspalten sollen das Geschehen in unserem Ort in Beziehung zum Geschehen „da draußen“ setzen und vielleicht verständlicher machen.
Die Fotos stammen zum Teil aus der Chronik selbst oder aus dem Archiv von Herrn Georg Perschl, dem ich für seine Mitarbeit hier sehr herzlichen Dank sage. Seine Mitarbeit am Computer und die digitale Erfassung der Fotos erleichtern die Arbeit doch erheblich.
Herr Hubert Blamauer wird als Mitverfasser der Chronik meine redaktionelle Arbeit inhaltlich begleiten und mich auch in der Auswahl beraten. Mit seiner Unterstützung kann es uns vielleicht gelingen, den Band (oder zumindest Teile davon) in näherer Zukunft in Druck gehen zu lassen.
Es ist nunmehr gedacht, in mehr oder weniger regelmäßigen Abständen einzelne Abschnitte der Chronik in den Gemeindezeitungen herauszubringen: vorerst – weil ganz besonders umfangreich - das vergangene 20. Jahrhundert, später die früheren Epochen. Hier wartet auf uns noch sehr, sehr viel Arbeit.
Probleme ergeben sich naturgemäß mit dem Druck. Vor allem die Qualität der Fotos leidet unter dem herkömmlichen Vervielfältigungsverfahren. Sollten Sie jedoch Interesse an einer besseren Qualität der Blätter haben, so melden Sie sich bitte am Gemeindeamt. Gegen einen Unkostenbeitrag könnten wir die Seiten nochmals für Sie drucken.
Für Anregungen und Berichtigungen wären wir Ihnen sehr dankbar. Vielleicht tauchen auch bislang unbekannte Fotos und Dokumente auf, die unsere Ortsgeschichte noch besser aufzuhellen vermögen. Wenden Sie sich bitte an die Herren Blamauer, Perschl oder an mich.
Hermann Strobl Download |
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